Montag, 8. Juni 2009

Facebook Profil für die Bibliothek

Man kann sich als Bibliothek vielseitig positionieren. Da kommt schnell die Frage auf, ob man das auch bei Social Network Services tun sollte.
Eine Bibliothek, die in vielen Netzwerken vertreten ist, ist die SLUB Dresden. Ob sie im Einzelnen überhaupt selbst für die Erstellung der jeweiligen Profile verantwortlich ist, steht auf einem anderen Papier. Auf Facebook jedenfalls, ebenso wie bei Studivz bzw. Meinvz sind Vertretungen, bzw. gleichbenannte Gruppen der SLUB zu finden. Letzere sind nur bei Anmeldung mit einem Account einsehbar.
Zum jetzigen Stand hat sie bei Facebook 58 Mitglieder, bei Studivz sind es sogar 354. Hauptthema und das Einzige was regelmässig weitergesponnen wird ist übrigens das Thema Was mich am meisten anstinkt... (Link erfodert Anmeldung)!
Hier könnte die SLUB also Anregungen zur Verbesserung aufgreifen.

Ich möchte mich, so ich das nicht indirekt schon getan habe, auch gar nicht weiterhin positionieren und verweise euch auf die Umfrage ganz unten, ob ein solcher Account aus eurer Sicht Sinn macht.

Kommentare:

  1. Wie siehst du das ganze denn aktuell? Macht es Sinn?

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  2. Inzwischen arbeite ich in einer Stadtbibliothek und betreibe seit Jahren den Facebook-Auftritt. Der läuft sehr gut und vermittel den Kunden, die dort vorbeischauen ein "Hinter-die-Kulissen-blicken-dürfen-Gefühl", was sehr positiv aufgenommen wird. Twitter wäre für uns in Amberg zu speziell und Google+ ist die Frage, ob sich das lohnen würde. Da bin ich noch zu keinem Ergebnis gekommen. Alle weiteren Netzwerke ergeben aus meiner Sicht keinen Sinn.

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